Cyberversicherung

Cyberversicherungen im Vergleich

Sowohl unser privates als auch unser berufliches Leben spielt sich immer mehr online ab. Wir geben viele unserer persönlichen Daten preis und wissen oft gar nicht so genau, was mit ihnen passiert. Umso wichtiger ist es, sich vor dem ungewollten Zugriff Cyberkrimineller auf unsere sensiblen Daten zu schützen, denn Cyberangriffe können hohe Kosten verursachen.

Am besten sicherst du dich mit einer Cyberversicherung ab, um dich vor Risiken und unschönen Folgen zu schützen. Nutze unseren Vergleichsrechner, um verschiedene Cyberversicherungen ganz einfach online zu vergleichen.

Das bringt dir eine Cyberversicherung

Mit den immer weiter steigenden Nutzerzahlen des Internets steigt auch die Cyberkriminalität. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen sind immer öfter von Datendiebstählen, Viren oder IT-Erpressungen betroffen. Daten- und Identitätsdiebstahl können schwerwiegende, finanzielle Folgen haben. Insbesondere für Unternehmen kann dies existenzgefährdend sein, vor allem dann, wenn sensible Kundendaten in falsche Hände geraten.

Die meisten Versicherungsanbieter bieten unterschiedliche Cyberversicherungen für Unternehmen und Privatpersonen an, um alle Schutzbedürfnisse bestmöglich erfüllen zu können. Eine Cyberversicherung schützt dich oder dein Unternehmen vor hohen Kosten im Fall eines Datenmissbrauchs, stellt dir Experten, wie IT-Sicherheitsexperten, zur Seite und unterstützt teilweise sogar bei Cybermobbing. Sie trägt zu einem umfangreichen Schutz deiner Daten bei, indem sie Datendiebstahl und -missbrauch zwar nicht aufhalten, die finanziellen Folgen aber einschränken kann.

Wer braucht eine Cyberversicherung?

Wir empfehlen eine Cyberversicherung jedem, der online seine Daten preisgibt. Sie kann für Privatpersonen wichtig sein, weil immer öfter auch über soziale Netzwerke oder beim Online-Shopping Daten geklaut und missbraucht werden. Für Unternehmen ist sie sogar noch deutlich wichtiger, weil es hier meist nicht nur um die eigenen, sondern auch um Kundendaten geht, für deren Sicherheit das Unternehmen die Verantwortung trägt.

Cyberkriminelle gehen in der Regel aber nicht gezielt nur Privatpersonen oder nur Unternehmen an, sondern verbreiten ihre Schadsoftware und schauen dann, wo Sicherheitslücken bestehen und bereichern sich an diesen Daten, ganz egal, ob Privatperson oder Unternehmen.

Was deckt die Versicherung ab?

Cyberkriminelle können überall in unserem täglichen Online-Leben zuschlagen: Beim Shopping, der Nutzung von Social Media oder mithilfe von Viren in E-Mails. Die Schäden, die so entstehen können, sind vielfältig. Besonders, wenn die Daten Dritter betroffen sind.

Eine Cyberversicherung kommt unter anderem für die Folgen von Hackerangriffen, Datendiebstahl, Schadprogrammen, Erpressung, Verletzungen des Datenschutzes und auch daraus resultierenden Reputationsschäden auf. Viele Versicherungen bieten auch Beratungsleistungen im Schadensfall oder sogar Präventionsmaßnahmen, wie Workshops zum Thema Datensicherheit, an.

Achtung: Die meisten Cyberversicherungen greifen nicht, wenn grob fahrlässig gehandelt wurde und deswegen Schäden entstanden sind. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn du leichtsinnig den E-Mail Anhang eines dir unbekannten Absenders öffnest und dir so einen Virus einfängst.

Die meisten Versicherungsgesellschaften setzen zudem einige Standards voraus, die eingehalten werden müssen, um im Fall der Fälle vom Versicherungsschutz Gebrauch zu machen. Dazu zählen z.B. die Installation eines Virenschutzes und einer Firewall, die Datensicherung wichtiger persönlicher Daten oder auch ein sicheres Passwortsystem.

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