Dein Weg zur Selbstständigkeit

7 wichtige Tipps für die Unternehmensgründung – Was gibt es zu beachten?

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt ein eigenes Unternehmen zu leiten? Eigene Mitarbeiter, Entscheidungsgewalt, Freiheit und am besten noch viel Geld. Doch wie sieht die Realität aus, was gilt es zu beachten und ist es so einfach, wie es aussieht? Einfache Antwort: Nein!
Ein Unternehmen zu gründen und vor allem erfolgreich am Markt zu platzieren, erfordert sehr viel Arbeit, Durchhaltevermögen und manchmal gar Opfer. Denn gerade in der Gründungsphase ist die Arbeitszeit jenseits der 40 Stunden pro Woche. 70 oder sogar 80 Stunden sind hierbei keine Seltenheit! Dabei kann dies verschiedene Ursachen haben. Entweder sorgt eine schlechte Planung dafür, dass du wesentlich mehr Arbeit leisten musst oder dein Unternehmen schlägt so dermaßen ein, dass du nicht mehr weißt, wo vorne und hinten ist. Auch im späteren Verlauf ist eine gute Planung das A&O, damit die Arbeitsstunden nicht komplett explodieren. Wenn du also planst ein Unternehmen zu gründen oder bereits eines gegründet hast, dann ist dieser Beitrag hier genau das Richtige für dich. Denn wir geben dir 7 wichtige Tipps für die Unternehmensgründung mit auf den Weg.

Businessplan vs. Pitch Deck 

Wer sich mit dem Thema Gründung beschäftigt, hat schon einmal etwas vom Businessplan und vielleicht sogar von einem Pitch Deck gehört. Doch was ist der Unterschied und brauchst du so etwas überhaupt?
Die Antwort lautet: Kommt darauf an! Viele sagen ein Businessplan sei nicht mehr zeitgemäß. Andere wiederum sind der Meinung ein Businessplan ist sehr wohl wichtig. Aber wofür braucht es einen Businessplan? Wenn du mit Fördermitteln oder -krediten starten möchtest, dann benötigst du ihn vor allem für die Bank. Denn die Bank kennt weder dich noch deine Idee. Sie muss allerdings das Risiko einschätzen können und überlegen, ob sie dir die Mittel bewilligen. Du brauchst keine finanziellen Mittel? Auch dann kann es sehr von Vorteil sein einen zu schreiben. Gerade dann, wenn du keinerlei Erfahrung in diesem Bereich besitzt. Er unterstützt dich dabei mit all den Themen, die die Gründung betreffen (Marketing, Vertrieb, SWOT etc.) zu beschäftigen und Lücken aufzudecken. 

Neben dem direkten Businessplan gibt es auch noch ein Pitch Deck. Dieser ist die Kurzform eines Businessplans und wird in der heutigen Zeit vor allem als Präsentation vor Investoren genutzt. Denn die investieren in erster Linie nicht in die Idee, sondern in den Gründer und daher ist das Auftreten viel wichtiger als der Businessplan. Besteht Interesse wird je nach Branche trotzdem ein Businessplan gefordert, um zu sehen, inwieweit du dich mit dem Thema deiner Geschäftsidee und der Leitung eines Unternehmens auseinandergesetzt hast. 

Tipp 1: Inhalte eines Businessplans

Wie bereits erwähnt unterstützt dich der Businessplan dabei dich mit deiner Geschäftsidee genauer auseinander zu setzen. Das Ganze geht mit einer Executive Summary los und fasst auf maximal zwei Seiten dein gesamtes Konzept zusammen. Stell dir vor du schreibst einen Roman und musst versuchen deine Leser mit einem Prolog zu begeistern, damit sie das gesamte Buch lesen. Hier ein kleiner Geheimtipp, wie deine Zusammenfassung deine Leser an deinen Businessplan bindet: Problem vor Nutzen! Unternehmen werden gegründet, um mit neuen Ideen Probleme zu lösen. Im ersten Drittel schilderst du das Problem, welches du erkannt hast und lösen möchtest. Anschließend erklärst du, wie deine Idee dazu beitragen kann und zum Schluss gibst du noch ein paar Worte zum Unternehmen mit an die Hand. Sprich, was macht das Unternehmen so besonders und warum kann das kein anderes Unternehmen umsetzen. Ist der Leser gefesselt, geht es weiter mit den Details.

Tipp 2: Geschäftsidee

Hast du dir schon einmal ausführlich Gedanken zu einer Geschäftsidee gemacht? Stell dir mal vor, du möchtest einen kleinen Laden in der Innenstadt eröffnen. Auch wenn diese Idee relativ simpel klingt, gibt es auch hier einiges zu bedenken. Was für eine Art für Shop soll es werden? Klassisch oder modern mit einigen netten Features? Soll es nur ein Offline-Shop werden oder gar ein Omni-Channel (Offline + E-Commerce)? Was ist das Besondere an deinem Shop? Es gibt bestimmt noch 100 weiterer Fragen und je intensiver du dich mit der Idee beschäftigst, desto leichter wird es dir fallen andere davon zu überzeugen. Denn es macht dich selbstbewusster, wenn du auf jede Frage eine Antwort hast. Vor allem gibt es nicht nur Fragen zur Geschäftsidee.

Tipp 3: Branche

Hast du dich schon intensiver mit dem Thema Branche auseinandergesetzt? Die Branche an sich zu bestimmen wird einfach sein. Doch wie sieht der Markt in dieser Branche aus? Was macht der Wettbewerb? Wie viele Wettbewerber gibt es? Wie groß ist der Absatzmarkt? Eine Wettbewerbsanalyse ist essenziell wichtig. Je besser du andere Unternehmen in deiner Branche kennst, desto besser kannst du dich auf dem Markt positionieren. Denn einfach nur günstiger zu sein als andere ist kein Wettbewerbsvorteil. Du selbst kennst dein Produkt oder deine Dienstleistung und es gab einen Auslöser, der dich dazu verleiten ließ, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Der Kunde lernt dies allerdings erst kennen und da in der heutigen Zeit jeder das Internet bedienen kann, wird dein Kunde vergleichen. Sei daher auf die Fragen „Ach sowas wie Unternehmen XY?“ und „Ach, das bietet doch Unternehmen XY auch an, oder?“ gewappnet. 

Tipp 4: Marktanalyse

Mit der Marktanalyse verhält es sich ähnlich wie mit der Branche. Hier geht es allerdings darum den Markt zu durchleuchten und sich vor allem mehr mit der Zielgruppe zu beschäftigen bevor du ein Unternehmen gründest. Natürlich möchte man nach Möglichkeit, dass die gesamte Welt Kunde ist. Allerdings ist es am Anfang wichtig sich auf bestimmte Personengruppen zu fokussieren. Das können Menschen eines bestimmten Alters sein oder vielleicht richtet sich dein Produkt an ein bestimmtes Geschlecht. Je besser du dich mit diesem Thema auseinandersetzt, desto leichter wird dir vor allem der nächste Tipp fallen.

Tipp 5: Marketing

Sobald du dich mit deiner Idee und dem Markt intensiv beschäftigt hast, geht es darum, wie du dein Unternehmen deinen potenziellen Kunden präsentierst. Marketing lässt sich auch wie Liebe auf den ersten Blick beschreiben. Stell dir vor du gehst feiern und möchtest einen Menschen kennenlernen. Worauf achtest du zuerst? Seinen Beruf? Seine Wohnung? Nein! Denn so oberflächlich es auch immer klingen mag, es ist das Äußere! Wie bewegt sich diese Person und wie ist diese gekleidet. Genau so verhält es sich mit dem Marketing. Mit Marketingmaßnahmen möchtest du dich vor neuen Kunden präsentieren und diese für dich gewinnen. Sei es über ein Plakat, einer Onlineanzeige oder einer TV-Werbung. Der erste Eindruck zählt!

Tipp 6: Vertrieb

Allerdings reicht Marketing allein nicht. Stell dir vor dir ist es auf der Party gelungen einen Menschen von dir zu überzeugen. Dann ist dieser zunächst optisch von dir begeistert. Damit aus dieser Begegnung mehr wird, musst du die Person beeindrucken. Zum Beispiel durch intelligente oder humorvolle Unterhaltungen. In deinem Unternehmen ist es ähnlich. Ist ein Kunde von deiner Werbung überzeugt, heißt es noch lange nicht, dass dieser auch direkt „kaufen“ wird. Du musst dir also Gedanken machen, wie du das Produkt an deine Kunden bringen kannst. Wenn du so etwas noch nie gemacht hast, ist es empfehlenswert sich mit dem Thema Vertrieb auseinander zu setzen oder zu Beginn eine externe Agentur zu beauftragen.

Tipp 7: Gründerteam

Jetzt haben wir uns bei den Tipps für die Unternehmensgründung intensiv mit der Idee und der Vermarktung beschäftigt. Doch wer wird das alles umsetzen? Möchtest du das Unternehmen gründen oder hast du Mitstreiter? Auch wenn dieser Part ziemlich einfach klingt, ist es wichtig sich damit zu beschäftigen. Wenn du es allein machen möchtest, dann musst du dir die Frage stellen, ob du dir sicher bist, das alles umsetzen zu können und wenn du im Team gründest, dann ist es wichtig einen sehr genauen Gesellschaftervertrag aufzusetzen. Am besten zusammen mit einem Fachanwalt. Selbst Sandkastenfreundschaften sind bei Gründungen schon zerbrochen. Deshalb ist es umso wichtiger die Aufgabenbereiche und das Thema Verantwortung möglichst genau festzulegen. Neben dem Gründerteam ist es auch wichtig, sich mit Freunden und Familie zu unterhalten. Die meisten Deutschen wachsen zu Angestellten heran. Sie lieben die Sicherheit, die ihnen dadurch vermittelt wird. Rede mit Ihnen. Zu wissen, dass deine Freunde und Familie zu dir stehen, gibt dir ebenfalls zusätzlich Sicherheit und reduziert den Druck es Ihnen beweisen zu müssen.

Bonus Tipp 1: SWOT

Wie du mittlerweile gemerkt hast, kommt bereits bei der Planung einiges auf dich zu und deshalb gibt es hier noch einen Bonustipp obendrauf. SWOT steht für strengths (Stärken), weaknesses (Schwächen), opportunities (Chancen) und threats (Risiken). Dies ist auch ein Bestandteil eines Businessplans und geht vor allem tiefer in die Analyse des Unternehmens. Die Stärken und Schwächen beziehen sich vor allem auf die innere Ansicht des Unternehmens, die Chancen und Risiken auf die externe Ansicht. Mit dieser Analyse soll herausgefunden werden, an welchen Stellen ggfs. Zukunft noch gearbeitet werden muss. Beispiel: Für die Herstellung eines Produktes muss noch ein sehr teures und aufwendiges Verfahren genutzt werden, was zu einer geringen Stückzahl führt. Vielleicht gibt es allerdings in einem anderen Land bereits eine Technologie, die mehr Stückzahlen produzieren kann. Die SWOT Analyse soll also dabei unterstützen die Prozesse genauer zu untersuchen. Selbst wenn es noch keine Lösung dafür gibt, ist es wichtig sich diese zu notieren, um sie immer im Blick zu haben. Außerdem schätzen es Banken und Investoren sehr, wenn Sie auch von diesen Seiten erfahren. Denn gerade Investoren besitzen ein riesiges Netzwerk, mit dem Sie dich unterstützen können.

Bonus Tipp 2: Finanzplanung

Der Businessplan besteht nicht nur aus einem Textteil, sondern auch aus Zahlen und da hier oft sehr wichtige Zahlen vergessen oder gar ignoriert werden, um die Kosten zu reduzieren, gibt es hier noch eine kleine Übersicht darüber, was in einen Finanzplan stehen muss. Eine Sache direkt vorweg: Viele versuchen sich an den Preisen der Wettbewerber zu orientieren. Eine solche Preisstruktur sorgt dafür, dass ein Unternehmen bereits vor Gründung zum Scheitern verurteilt ist. Vermeide es unbedingt Preise zuerst festzulegen. Kalkuliere deine Kosten und lege dann den Preis für das Produkt oder die Dienstleistung fest. Wenn du dich mit dem Thema Vertrieb auseinandergesetzt oder eine Agentur beauftragt hast, wirst du verstehen, warum ein Preis grundsätzlich nur eine Nebenrolle spielt. Hinweis: Wenn Menschen nur nach dem Preis gehen, gäbe es auch keine Gourmet Restaurants oder Ferraris. Was gehört also unbedingt in einen Finanzplan? Auch wenn es in Zukunft immer anders kommt als geplant, ist es natürlich wichtig, dass du dir darüber Gedanken machst, wie sich die Zahlen in Zukunft entwickeln können. Also wie viele Mitarbeiter, wie viele Kunden etc. Es gibt im Internet zahlreiche Vorlagen, wie man einen solchen Finanzplan strukturieren kann. Darüber hinaus ist es wichtig sich mit den Themen Versicherungen, Steuern und Rücklagen zu beschäftigen. Bereits zur Gründung empfiehlt es sich mit mindestens 6 Monaten Rücklagen zu starten. Denn du weißt nie, wie sich der Start entwickelt. Abschließend: Setze dich für deinen Businessplan und/oder Finanzplan mit Experten zusammen, die dich nicht nur zum Start beraten, sondern auch langfristig begleiten sollen. Dazu zählen Versicherungsexperten (und/oder Finanzexperten), Unternehmensberater (bzw. Gründungsberater), Steuerberater, Personalberater (bzw. Experten aus dem Bereich HR) und weiteren Experten (je nach Gründungsidee passende Experten). 

Eine gute Vorbereitung ist bereits die halbe Miete. Wenn du noch weitere Tipps für die Unternehmensgründung und anderen Themen haben möchtest, dann schaue regelmäßig in unseren Blog bzw. auf unsere Facebook und Instagram Seite oder besuche doch einfach eines der Firmen-Informations-Veranstaltungen unseres Netzwerkpartners der Unternehmer Beratung. Dort bekommst du weitere Informationen zu dem Thema Fördermittel für Mitarbeiter, Businessplan und Co.  

Gerade als Gründerneuling ist es empfehlenswert einen Businessplan zu schreiben. Ganz egal ob du finanzielle Mittel beantragen möchtest oder nicht. Er gibt dir Sicherheit und einen roten Leitfaden. Mit dieser Grundlage wird es dir viel leichter fallen ein Unternehmen zu gründen.

Hier findest du weitere Informationen:

Unser Netzwerkpartner die Unternehmer Beratung – Hier erhälst du alle nötigen Informationen zu den Themen Mitarbeiterfindung, Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterbindung und der Unternehmenssicherheit.

Du hast bereits ein Unternehmen gegründet und dir fehlt die passende Gewerbeversicherung? Unser Netzwerkpartner mitNORM Gewerbemakler sichert deine und die Existenz deines Unternehmens, in dem Risikolücken und Ersparnispotenziale aufdeckt werden und bietet ein auf die Bedürfnisse deines Unternehmens abgestimmtes Versicherungsangebot mit anschließender Betreuung.

Mit einem Unternehmen nehmen auch deinen Finanzen einen anderen Lauf, weshalb es notwendig ist diese an deine derzeitige Lebenssituation anzupassen. Eine/r unserer Berarter/innen an einem Standort deiner Wahl helfen dir gerne dabei, die für dich optimale Lösung zu finden.

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Was macht ein Finanzberater - Financial Guide Financial Guide bei mitNORM

Was macht ein Financial Guide?

Du hast dich schon immer gefragt, was man als Finanzberater eigentlich macht und wie man selbst einer wird? Dann haben wir heute die Antwort für dich.  

Weil Transparenz bei uns an erster Stelle steht, möchten wir dir ein paar Einblicke hinter die Kulissen unserer Arbeit bei der mitNORM geben. Was sind die Tätigkeiten eines Finanzberaters, wie hilft er Mandanten und wie viel verdient man eigentlich in diesem Job? 

Was macht man als Finanzberater? 

Die Tätigkeiten als Finanzberater sind vielseitig. Die Hauptaufgabe besteht aber darin, dir bei der Sicherung deines Einkommens, dem Aufbau deines Vermögens und der Erreichung deiner finanziellen Ziele zu helfen. Dein Finanzberater bringt Klarheit und Sicherheit in sämtliche wirtschaftliche Fragestellungen. Er dient dir als Dolmetscher für die komplizierte Fachsprache der Finanzwelt. Er muss komplexe Sachverhalte so erklären können, dass du sie wirklich verstehst und auf Grundlage dieser Erklärung wichtige finanzielle Entscheidungen treffen kannst. 
Dein Finanzberater sollte nicht nur mit deinem Einkommen, sondern auch an deinem Einkommen arbeiten. Das heißt, dass er deine bestehenden Verträge so lange optimiert, bis jeder Euro optimal investiert ist und sie um neue, sinnvolle Verträge ergänzt.  

Wir bei der mitNORM legen Wert auf eine ganzheitliche und allumfassende Finanzberatung. Wir sind der Meinung, dass die Finanzplanung der Lebensplanung folgen muss. Dabei unterstützen wir unsere Mandanten wie folgt: 

  1. Finanzielle Ziele definieren und bei der Zielerreichung unterstützen 
    Wir helfen dir dabei, den Überblick über deine Finanzen zu behalten und zu erkennen, mit welchen Mitteln und Wegen deine finanziellen Ziele schneller erreicht werden können. 
  1. Erstellung von individuellen Finanzkonzepten unter Berücksichtigung deiner aktuellen Lebenssituation 
    Unter strenger Beachtung der DIN-Norm wird zuerst ein Finanzfahrplan erstellt. Dann werden mithilfe von Verbraucherschutzkriterien die passenden Produkte für dich gesucht. Einmal im Jahr werden Finanzupdategespräche geführt, um den aktuellen Stand der Zielerreichung zu prüfen und um auf sich ggf. veränderte Gesetze oder Lebensumstände reagieren zu können. 
  1. Unterstützung deiner Karriere 
    Als Financial Guides stehen wir dir auch bei deiner Karriereplanung oder Jobsuche zur Seite. Mit unserem großen Netzwerk helfen wir dir, wo wir nur können. 

Was verdient man als Finanzberater? 

Natürlich ist das Gehalt eines Finanzberaters, wie bei eigentlich allen Jobs, vom jeweiligen Arbeitgeber abhängig. Bei der mitNORM ist nicht nur die Mandantenbetreuung, sondern auch das Arbeitsverhältnis durch Objektivität und Transparenz gekennzeichnet. Egal, ob als Financial Guide, der seine Mandanten betreut, als Experte, der die Kollegen unterstützt oder als Führungskraft, die ein Team aufbaut und Mitarbeiter begleitet – jeder legt mit seinem persönlichen Engagement und mit der eigenen Leistung selbst fest, wann er befördert wird und was er verdient. Dieses Prinzip hat sich im Laufe der letzten Jahre nicht nur als fair, sondern auch als motivierend bewiesen. Ganz nach dem Motto „Wer Gutes tut, soll Gutes ernten“ liegt das durchschnittliche Einkommen eines mitNORM-Beraters nach dem dritten Jahr bereits bei 120.000€. 

Wie werde ich Finanzberater? 

Vielleicht fragst du dich jetzt, welche Qualifikationen du für den Einstieg als Financial Guide bei der mitNORM brauchst. Studien zufolge sind gerade einmal ¼ des beruflichen Erfolgs auf Fachwissen begründet. Viel wichtiger für die persönliche Karriere sind die Softskills. 
Das ist uns bei der mitNORM bewusst, weswegen wir sämtliches Fachwissen und die nötige Vertriebskompetenz in unserer eigenen Akademie vermitteln. Auf diesem Weg können alle Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen der Finanzkunde ausgebildet werden und du kannst auch als Quereinsteiger Finanzberater bei uns werden. 

Wenn du lernwillig, leistungsorientiert und kommunikativ bist, erfüllst du schon die wichtigsten Voraussetzungen, um Teil unseres Teams zu werden. Alles Weitere finden wir dann im Bewerbungsprozess gemeinsam heraus. Wir hoffen wir konnten dich aufklären: Was macht man als Finanzberater?

Eine Karriere als mitNORM-Berater klingt interessant für dich? 

Dann melde dich doch einfach noch heute bei uns und wir gestalten zusammen deine berufliche Zukunft. 

Wir freuen uns auf dich!  

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Geldanlage für Anfänger: So definierst du deine finanziellen Ziele Geldanlage für Anfänger

Geldanlage für Anfänger: So definierst du deine finanziellen Ziele

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ – An diesem Zitat von Laozi ist auch in der Finanzbranche eine Menge dran – denn jede Geldanlage beginnt mit einer Zieldefinition. Ohne konkretes Anlageziel ist es nur schwer möglich, den gewünschten finanziellen Status zu erreichen, da du ohne klar definiertes Ziel keine Anlagestrategie entwickeln und befolgen kannst. Unser Thema ist: Anlagenziel Definition

Was sind überhaupt Anlageziele? – Anlagenziel Definition

Anlageziele sind konkrete und messbare Ergebnisse, die du mit einer Geldanlage erreichen kannst. Beispiele für Anlageziele sind die Altersvorsorge, die Erfüllung eines finanziellen Wunsches oder auch die Vermögenssicherung. Die klare Definition deiner Anlageziele ist enorm wichtig, weil nur so die passende Anlagestrategie entwickelt und die richtigen Methoden gefunden werden können. 

Aber wie kann ich meine Geldanlage richtig definieren? 

Mache dir zunächst unbedingt klar, welches dein finanzielles Ziel ist. Du wirst merken, dass die unterschiedlichen Ziele auch ganz unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen. Es sich als Ziel zu setzen, in drei Jahren ein Auto für 3.000 € kaufen zu können, erfordert eine ganz andere Anstrengung, als seinem Kind mit 18 Jahren 50.000 € zu vermachen, damit es die bestmögliche Ausbildung absolvieren kann. Nicht nur der Zeitraum, sondern auch das benötigte Vermögen und die Risikoneigung liegen hier deutlich auseinander. 

Bevor du also mit der Geldanlage beginnst, kläre unbedingt die folgenden Fragen:

  • Welche Ziele habe ich?
  • Wie viel Kapital brauche ich je Ziel?  
  • Bis wann will ich mein Ziel erreichen?
  • Welches Risiko bin ich für mein Ziel bereit einzugehen? 

Warum brauche ich eine Geldanlage? 

Die genauen Gründe für die Geldanlage sind natürlich immer individuell von deinen Lebensumständen und Zielen abhängig. Im Großen und Ganzen kann aber gesagt werden, dass eine sinnvolle Geldanlage unabdingbar ist, um definierte finanzielle (Anlage-) Ziele in einem spezifischen Zeitraum erreichen zu können. 

Die gängigsten Anlageziele sind: 

  • Vermögensaufbau für kurz- und mittelfristige Ziele 
  • Altersvorsorge 
  • Langfristige Vermögenssicherung 

Deinen Vermögensaufbau oder deine Altersvorsorge kannst du schon mit kleinen monatlichen Beträgen starten und dich mit der Zeit steigern. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, gleich zu Beginn eine größere Summe zu investieren. Eine gute Rendite ist hier das A und O. Abhängig von deiner individuellen Anlagestrategie und Risikobereitschaft kommen die verschiedensten Methoden zum Vermögensaufbau infrage. 

Wir alle möchten uns früher oder später größere finanzielle Wünsche erfüllen. Da es sich dabei meist um einen geplanten Kauf handelt, der nicht allzu weit in der Zukunft liegt, ist ein kurzer Anlagehorizont notwendig. 

Wenn du bereits über ein großes Vermögen verfügst, musst du dich auch um die langfristige Vermögenssicherung kümmern. Meist ist es hierfür sinnvoll, das Kapital auf verschiedenste Anlagemethoden zu verteilen, um von unterschiedlicher Sicherheit und Renditen profitieren zu können. 

Wie definiere ich meine Anlageziele? 

Nachdem du jetzt weißt, warum eine Geldanlage sinnvoll ist und was Anlageziele sind, musst du nur noch wissen, wie du deine Geldanlage richtig definieren kannst. 

Das Wichtigste bei der Definition ist es, ein konkretes und messbares Erfolgsziel in einem festgelegten Zeitraum zu setzen, also z.B. 5.000 € in drei Jahren. Dazu müssen die eigene Risikobereitschaft und der Aufwand, den man bereit ist einzugehen, mit beachtet werden.

Darüber hinaus kann es immer passieren, dass sich die Anlageziele ändern. In diesem Fall solltest du nicht zwangsläufig an deiner ursprünglichen Strategie festhalten, sondern sie ggf. anpassen. Am besten schaust du einmal im Jahr mit deinem Finanzberater auf deine Anlagen und ihr entscheidet gemeinsam darüber, ob und wie Veränderungen vorgenommen werden sollen. 

Welche Anlagemethoden gibt es? 

Es gibt viele verschiedene Methoden zur Geldanlage. Die Auswahl ist immer abhängig von deiner individuellen finanziellen Situation, deiner Risikobereitschaft und natürlich deinen zuvor definierten Anlagezielen. Die gängigsten Methoden sind z.B. Aktienfonds, ETFs, Immobilien oder auch private Rentenversicherungen. Hier erfährst du mehr über die Wege der Geldanlage: Geldanlage Depot 

Wir hoffen, dass wir das Thema: Anlagenziel Definition klären konnten. Dir fällt es noch schwer, deine Anlageziele zu definieren und die passenden Methoden zu finden? Kein Problem, denn wir helfen dir gerne. Vereinbare einfach deinen Termin mit einem mitNORM-Berater und wir kümmern uns zusammen um deine finanzielle Zukunft. 

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Was sind Fonds und wie kannst du damit Geld effektiv anlegen Was sind Fonds?

So kannst du mit Fonds Geld anlegen 

Geld anlegen mit Fonds: So funktioniert’s und deshalb lohnt es sich!

Den meisten von uns fällt es schwer, sich schon in jungen Jahren mit der Altersvorsorge oder dem langfristigen Vermögensaufbau auseinanderzusetzen. Aussagen wie „Ich habe ja noch Zeit“, „Ich kümmere mich später darum“ oder „Ich will erstmal Geld verdienen“ kommen vielen bekannt vor. Doch je länger man wartet, desto schwieriger wird es, mit kleinen Beträgen später große Ziele zu erreichen. Gerade in Zeiten, in denen die gesetzliche Rente allein kaum ausreicht, ist es wichtiger denn je, sich frühzeitig mit dem Thema Geldanlage zu beschäftigen.

Eine der beliebtesten und sinnvollsten Möglichkeiten für langfristigen Vermögensaufbau sind Fonds. Doch was genau steckt dahinter? Wie funktionieren sie, welche Vorteile bieten sie und worauf solltest du achten?


Was ist ein Fonds?

Ein Fonds ist im Grunde ein Investmenttopf, in den viele Anleger gleichzeitig Geld einzahlen. Dieses Kapital wird von einem professionellen Fondsmanager gebündelt und gemäß der Fondsstrategie in unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investiert. Der große Vorteil: Du musst nicht selbst entscheiden, welche Wertpapiere du kaufen oder verkaufen möchtest – das übernimmt der Fondsmanager für dich.

Jeder Fonds verfolgt dabei eine bestimmte Strategie: Manche setzen auf möglichst sichere Anlagen, andere auf wachstumsstarke Märkte. Es gibt auch sogenannte Mischfonds, die mehrere Anlageklassen kombinieren, oder Indexfonds (ETFs), die einen Börsenindex wie den DAX abbilden.

Beim Einstieg in einen Fonds wird oft eine Ausgabegebühr fällig, die zwischen 0 % und 6 % der Anlagesumme liegt. Dazu kommen laufende Kosten, die jährlich anfallen – beispielsweise für das Fondsmanagement und die Verwaltung. Auch diese solltest du bei der Auswahl des richtigen Fonds im Blick behalten.


Wie funktionieren Fonds?

Du kannst Fonds ganz einfach über ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker kaufen. Je nach Wunsch kannst du einen einmaligen Betrag investieren oder regelmäßig einen Sparplan einrichten, bei dem du z. B. monatlich 50 oder 100 Euro in deinen Wunschfonds einzahlst. Das hat den Vorteil, dass du automatisch vom sogenannten Cost-Average-Effekt profitierst: Du kaufst bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger – langfristig ergibt sich ein stabiler Durchschnittspreis.

Dein Geld wird also nicht einfach „geparkt“, sondern aktiv am Kapitalmarkt investiert. Dadurch kann dein Vermögen mit der Zeit wachsen – insbesondere dann, wenn du früh anfängst und regelmäßig investierst. Das Ziel ist es, langfristig eine gute Rendite zu erzielen, die deutlich über klassischen Sparprodukten wie Tagesgeld oder Sparbüchern liegt.


Die Vorteile von Fonds auf einen Blick

Fonds bringen eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich:

1. Risikostreuung

Ein Fonds investiert gleichzeitig in viele verschiedene Unternehmen oder Anleihen – dadurch ist das Risiko breiter gestreut als bei einem Einzelinvestment. Schon mit kleinen Beträgen kannst du an der Entwicklung ganzer Märkte teilhaben.

2. Professionelle Verwaltung

Du brauchst kein Börsenprofi zu sein, um erfolgreich zu investieren. Der Fondsmanager übernimmt die Auswahl, Überwachung und Umschichtung der Anlagen für dich. Gerade für Einsteiger ist das ein riesiger Vorteil.

3. Flexibilität

Du kannst deine Fondsanteile in der Regel jederzeit verkaufen. Auch Sparpläne kannst du flexibel anpassen oder pausieren – je nachdem, wie es deine Lebenssituation gerade erlaubt.

4. Langfristiger Vermögensaufbau

Ob Altersvorsorge, Eigenheim, Weltreise oder finanzielle Unabhängigkeit – mit einem Fonds kannst du Schritt für Schritt Kapital aufbauen und deine persönlichen Ziele erreichen.

5. Geringe Einstiegshürden

Schon mit 25 Euro im Monat kannst du in einen Fonds investieren. Das macht die Geldanlage auch für Berufseinsteiger oder Studierende attraktiv.


Gibt es auch Nachteile?

Natürlich gibt es bei jeder Geldanlage auch Risiken. Die Kursentwicklung am Kapitalmarkt kann schwanken, was bedeutet, dass deine Fondsanteile im Wert steigen – aber auch fallen können. Wichtig ist daher, dass du Fonds nicht als kurzfristige Geldanlage betrachtest, sondern als Instrument für einen langfristigen Vermögensaufbau.

Ein weiterer Punkt sind die bereits erwähnten Gebühren: Die Einstiegskosten und laufenden Verwaltungskosten können die Rendite mindern – vor allem dann, wenn du nur kurzfristig investierst. Zudem musst du Gewinne aus Fonds voll versteuern, was ebenfalls ein Aspekt bei der Kalkulation deiner Anlage sein sollte.


Für wen ist ein Fonds geeignet?

Ein Fonds eignet sich für alle, die langfristig investieren, regelmäßig sparen und gleichzeitig von einer breiten Risikostreuung profitieren möchten. Du brauchst keine Finanzexpertise – du kannst dich einfach beraten lassen, ein Depot eröffnen und deine Wunschfonds auswählen. Besonders sinnvoll ist ein Fonds:

  • Für Berufseinsteiger, die früh mit dem Vermögensaufbau starten wollen
  • Für Familien, die für die Kinder oder die Altersvorsorge sparen
  • Für Selbstständige, die eine flexible private Altersvorsorge brauchen
  • Für alle, die klassische Sparprodukte nicht mehr attraktiv finden

Fonds als Teil deiner Altersvorsorge

Fonds lassen sich ideal in ein Altersvorsorgekonzept integrieren. Du kannst z. B. mit einem Fondssparplan zusätzlich zur gesetzlichen Rente vorsorgen. Der große Vorteil: Du entscheidest selbst, wie viel und wie lange du sparen willst – und profitierst gleichzeitig vom Zinseszinseffekt, wenn du langfristig investierst.


Jetzt loslegen: Beratung bei mitNORM

Wenn du jetzt denkst, dass Fonds eine interessante Option für dich sind, zögere nicht länger. Vereinbare noch heute dein persönliches Beratungsgespräch bei mitNORM. Gemeinsam mit einem objektiven, verbraucherschutzkonformen Berater analysierst du deine persönliche Situation, klärst deine Sparziele und findest genau die Fonds, die zu dir passen.

Fonds sind kein Hexenwerk – sie sind ein moderner und smarter Weg, dein Geld für dich arbeiten zu lassen.

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Wie gut ist mein Finanzberater und die Qualität der Finanzberatung? Qualitätscheck in der Finanzberatung

Wie kann ich die Qualität einer Finanzberatung prüfen?

Wie bei den meisten Beratungsangeboten ist es für viele Menschen schwer nachvollziehbar, ob eine Finanzberatung qualitativ hochwertig ist. Aus allen Richtungen hört man Meinungen zu und Erfahrungen mit Finanzberatern. Freunde erzählen das eine, die Familie das andere. Am besten machst du dir also selbst ein Bild davon, wie die Qualität deiner Finanzberatung ist. Das ist sogar gar nicht so schwer, wenn du dabei die folgenden Kriterien beachtest: 

Diese Nachweise sollte dein Finanzberater haben 

Wie gut ist mein Finanzberater?  Das hat sich wahrscheinlich jeder, der eine Finanzberatung in Anspruch nimmt, schonmal gefragt. Du kannst es zum Beispiel daran prüfen, welche Eintragungen im Vermittlungsregister der zuständigen IHK er besitzt. Berät er dich in Versicherungsfragen, sollte er eine Eintragung nach §34d GewO haben, berät er dich auch zu Geldanlagen, sollte er zusätzlich eine Eintragung nach §34f GewO vorweisen können. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn der Berater einen Abschluss nach §34i GewO hat. Das ist notwendig, um dich auch beim Thema Immobilien beraten zu dürfen. 

Die Beratungslogik  

Erkundige dich immer, nach welcher Beratungslogik dein Finanzberater berät. Immer mehr Berater arbeiten mittlerweile nach der DIN-Norm 77230. Diese Norm ist ein wissenschaftliches Regelwerk für einen standardisierten Beratungsprozess privater Haushalte.  
Wenn dein Berater nach den Vorgaben der Norm berät, kannst du dir sicher sein, dass sämtliche Empfehlungen unabhängig von der subjektiven Meinung und Erfahrung des Beraters getroffen wurden. Frage deinen Berater am besten ganz direkt, ob er nach der DIN 77230 berät. Ist das nicht der Fall, kannst du dir bei der Objektivität seiner Empfehlungen leider nicht sicher sein. 

Die Qualitätskriterien der Produktempfehlungen 

Beim Qualitätscheck deines Finanzberaters solltest du auch darauf achten, nach welchen Kriterien er die Produkte, die er dir empfiehlt, aussucht. Achte darauf, dass er einen objektiven Vergleich nach Verbraucherschutzkriterien durchführt. So gehst du sicher, dass deine Empfehlungen unabhängig von den subjektiven Vorlieben deines Beraters und wirklich für dich passend gesucht wurden. 

Erreichbarkeit deines Finanzberaters 

Du kannst die Qualität deiner Finanzberatung auch daran prüfen, wie erreichbar dein Berater für dich ist. Um einen langfristigen Erfolg der Finanzberatung garantieren zu können, solltest du auf jeden Fall wissen, wie oft dein Berater die Erreichung deiner Ziele kontrolliert. Er sollte sich dafür mindestens einmal jährlich mit dir treffen, um deine aktuelle finanzielle Situation zu besprechen. Das ist vor allem deswegen nötig, weil sich deine Lebenssituation jederzeit ändern kann und deine Finanzplanung daran angepasst werden muss. 

Wie groß ist das Portfolio einer Finanzberatung? 

Es empfiehlt sich auch darauf zu achten, aus welcher Vielfalt dein Finanzberater die Produkte auswählen kann. Aus rechtlicher Sicht gibt es für einen Berater drei Möglichkeiten auf den Markt zuzugreifen: 

  1. Auftrag einer Gesellschaft: Ausschließlichkeitsvertreter vermitteln Produkte für eine Gesellschaft und haben daher eine begrenzte Auswahl. 
  2. Auftrag mehrerer Gesellschaften: Mehrfachvertreter können Produkte verschiedener Gesellschaften vermitteln.  
  3. Beratung im Auftrag des Mandanten: Makler können den gesamten Markt vergleichen und einen Großteil der Gesellschaften vermitteln. Der Makler kann vom Mandanten beauftragt, ihn gegen den gesamten Markt zu vertreten. 

Die Kriterien, die dir bei einer Beratung am wichtigsten sind, sind natürlich individuell. Oft stehen die folgenden Aspekte einer Finanzberatung aber im Vordergrund: 

  • Objektivität: Handelt der Berater nach objektiven Vorgaben? 
  • Transparenz: Sind der Beratungsprozess und die Produktauswahl nachvollziehbar?  
  • Individualität: Fließen persönliche Prioritäten, Wünsche und Vorstellungen mit in den Beratungsprozess hinein? 
  • Vollständigkeit: Wird eine vollständige Bestandsaufnahme der aktuellen Situation gemacht und zukünftige Eventualitäten berücksichtigt?  

Wenn du die genannten Kriterien auf deiner Suche beachtest, kannst du dir eigentlich sicher sein, dass du den zu dir passenden Finanzberater finden wirst. Dabei kannst du auf die Qualität der Finanzberatung achten. Vielleicht hast du dich auch schon für die transparente, objektive und verbraucherschutzkonforme Beratung der mitNORM entschieden? Dann melde dich doch einfach noch heute bei uns für dein Beratungsgespräch und bring Sicherheit in deine Finanzplanung. 

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Was muss ich bei Finanzberater*in beachten? Checkliste Finanzberater prüfen

Was muss ich bei Finanzberater beachten?

Bestimmt sind dir die Themen Finanz- und Vermögensberatung schon einmal über den Weg gelaufen. Besonders in Bezug auf die immer niedriger werdende Rente hast du vielleicht mal von privater Altersvorsorge oder Kapitalanlagen gehört.  Vor allem wie das geht, wissen wahrscheinlich nur die wenigsten von uns. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich Hilfe für diese Themen, bei einem*einer Finanzberater *in, zu suchen.  Was genau muss ich bei einer Finanzberatung beachten und wann sind Finanzberater*innen seriös? Als kleine Hilfestellung haben wir dir hier die wichtige Information und Tipps für die Wahl des*der richtigen Finanzberater*in zusammengestellt.  

Was machen Finanzberater*innen?  

Finanzberater *innen, Vermögensberater*innen oder auch Financial Adviser sind Dienstleister*innen, die ihre Mandant*innen in den Bereichen Geldanlagen, Versicherungen oder Kredite informieren und beraten.  Die Beratung kann sowohl langfristig, im Rahmen einer dauerhaften Finanzplanung, als auch kurzfristig, aufgrund eines bestimmten Ereignisses, erfolgen.  Es ist die Aufgabe des*der Finanzberater*in, die richtigen Angebote für dich zu finden. Er*sie muss ein Gespür für deine Bedürfnisse haben, welches er*sie auf der Suche nach den passenden Angeboten einsetzt.  Kurz gesagt: Ein*e Finanzberater *in ist dein persönlicher Berater bzw. deine persönliche Beraterin für alles rund um Finanzen. 

Was muss ich bei einem*einer Finanzberater*in beachten?  

Das Wichtigste ist erst einmal, dass du deinem*deiner Berater*in Vertrauen kannst und ihr euch sympathisch seid. Dieses Grundvertrauen ist vergleichbar mit dem Verhältnis zwischen Arzt*Ärztin und Patient*in oder Unternehmensberater*in und Geschäftsführer*in.  
Leider wird dieses Vertrauen häufig zu schnell Berater*innen entgegengebracht, die es nicht verdienen, weil zu wenig zwischen den verschiedenen Anbietern verglichen wird und man gar nicht genau weiß, worauf man bei der Wahl des*der Finanzberater*in achten sollte.   
Die Frage, ob Finanzberater*innen seriös sind, wird nicht ohne Grund regelmäßig gestellt. Denn grundsätzlich stehen viele Berater*innen in einem Interessenkonflikt zwischen dem eigenen Verdienst und den Bedürfnissen ihrer Mandantschaft.

Was gibt es besonderes bei Finanzberatern?

Grundsätzlich beruht es darauf, dass viele Finanzberater*innen auf Provisionsbasis arbeiten, was bedeutet, dass sie am Verkauf bestimmter Produkte mitverdienen. Es könnte also passieren, dass dir etwas verkauft wird, was du eigentlich nicht benötigst, nur weil eine hohe Provision dahintersteht. Allerdings ist die Beratung eines*einer Honorarberater*in nicht automatisch besser. Denn entscheidend ist die Qualifikation und die vorhergehende Analyse. Ein erstes Indiz für eine provisionsgetriebene Beratung oder eher schlechtere Honorar-Beratung ist, dass vor der Beratung keine ausreichende Analyse deiner Situation und deiner Ziele und Wünsche gemacht wird. 

Eine Analyse nach der DIN 77230 sollte auf jeden Fall in den Vorwegen der Beratung erfolgen. Als Absicherung solltest du dir immer die folgenden Fragen stellen, bevor du eine Entscheidung für oder gegen einen*eine Berater*in triffst:  

1.     Geht der*die Berater*in auf meine Wünsche und Interessen ein?  

2.     Werden meine persönlichen Lebensziele erfragt?  

3.     Wie genau wird meine Situation erfragt?  

4.     Nach welcher Beratungslogik wird vorgegangen?  

5.     Welche Vergütung erhält der*die Berater*in (Honorarbasis oder Provisionsbasis)?  

6.     Ist der*die Finanzberater *in unabhängig?  

7.     Welchen Status hat der*die Berater*in (Ausschließlichkeitsvertreter*in, Mehrfachvertreter*in, Maklerstatus)?  

8.     Wird meine gesamte Situation betrachtet (Versicherungen, Geldanlage, Einkommensstrukturierung, Immobilie und Finanzierung usw.)?  

9.     Werden mir mehrere Alternativen aufgezeigt?  

10.  Werden mir die Vor- und Nachteile eines Produktes erklärt?  

11.  Besteht eine langfristige Betreuung und wenn ja, in welcher Art?  

12.  Ist er*sie auf verschiedenen Kanälen erreichbar (E-Mail, WhatsApp, Telefon) und wie schnell reagiert er*sie auf Kontaktversuche?  

13.  Kann im Zweifel auch aus der Entfernung beraten werden, wenn ich bspw. den Wohnort wechsele (z.B. via Video-Chat)?  

So wird man Finanzberater *in 

Wenn du dich schon immer gefragt hast, wie man eigentlich zum*zur Finanzberater*in wird und was für eine Ausbildung hinter dem Beruf steckt, haben wir hier, am Beispiel der mitNORM GmbH, die Antwort für dich:  Die Ausbildung zum*zur Finanzberater*in erfolgt bei uns in Form einer internen und mehrstufigen Ausbildung, deren erste Stufe mit der IHK-Sachkundeprüfung vollendet wird.  

Diese besteht aus einem fachkundlichen und einem Verkaufs-praktischen Prüfungsteil. Die fachkundliche Prüfung zum Versicherungsfachmann bzw. zur Versicherungskauffrau (gem. 34d) unterteilt sich in die folgenden fünf Sachgebiete:    

  • Erste Sachgebiet A: § gesetzliche Rentenversicherung, Lebens- und private Rentenversicherung, Altersvermögensgesetz, Alterseinkünftegesetz und Grundzüge der betrieblichen Altersversorgung    
  • Zweite Sachgebiet B: § Unfall- und Krankenversicherung    
  • Dritte Sachgebiet C: § rechtliche Grundlagen für die Versicherungsvermittlung  
  • Vierte Sachgebiet D: § Hausrat- und Wohngebäudeversicherung    
  • Fünfte Sachgebiet E: § Haftpflicht-, Kraftfahrzeug- und Rechtsschutzversicherung   

Folglich besteht der Verkaufs-praktische Prüfungsteil aus einem Rollenspiel. Das Rollenspiel dauert 20 Minuten und erfolgt in einem der beiden Bereiche Personenversorgung oder Sach- und Vermögensabsicherung.
Schließlich nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung folgt die Ausbildung zum geprüften Finanzanlagenfachmann bzw. zur geprüften Finanzanlagenfachfrau (gem. 34 f).

Kundenberatung   von einem Finanzberater *in

  1. Kenntnisse für Beratung und Vertrieb von Finanzanlageprodukten    
  2.  Investmentvermögen (offene Fonds)    
  3. Geschlossene Fonds  
  4. Sonstige Vermögensanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes   

Nach der bestandenen IHK-Prüfung zum Finanzanlagenberater erfolgt die Ausbildung im Bereich Immobilie (§34 c) und Immobiliendarlehensvermittlung (gem. 34 i).   

Nach der erfolgten IHK-Prüfung für die Baufinanzierung erfolgt die Grundausbildung durch die hauseigene Maklerprüfung beendet. Diese Prüfung stellt die ganzheitliche Beratung der mitNORM dar. Aus diesem Grund besteht aus einer Wiederholung der Lehrinhalte zu Versicherungs- und Finanzanlagen sowie der operativen Umsetzung der Beratung nach DIN-Norm.   

In der zweiten Phase der Ausbildung wird das vorangehende Wissen vertieft, es werden die Themen ausgebildet, die nicht prüfungsrelevant für die IHK waren und es wird zielgruppenspezifisches Wissen angeeignet.  

Abschließend startet die dritte Stufe mit der bestandenen Aufnahmeprüfung für die Weiterbildung zum Certified Planner und endet nach erfolgreicher Abschlussprüfung. 
 

Das Wichtigste in Kürze über Finanzberater*innen

  • Erstens, achte immer darauf, dass dir die Produkte genau erklärt und du diese auch verstanden hast. Bevor du etwas kaufst.
  • Zweitens, lasse dir kein Produkt aufschwatzen, dessen Sinnhaftigkeit sich dir nicht erschließt.  
  • Drittens, musst du dein*deine Berater*in deine individuelle Situation, deine Anlageziele und Wünsche immer im Blick behält und anhand dessen Angebote für dich sucht.  
  • Außerdem bestehe auf eine vorhergehende Analyse nach DIN 77230. 
  • Schließlich höre auf dein Bauchgefühl, der*die Berater*in muss dir sympathisch sein und du solltest ihm*ihr zu 100% vertrauen können.  

Darum garantieren wir von deiner mitNORM dir eine zu 100% transparente, verbraucherschutzkonforme und objektive Finanzberatung von einem Finanzberater. Deshalb erhältst du von uns nur Empfehlungen, die wirklich zu dir passen. Dein*e mitNORM-Berater*in ist dein*e langfristige*r Berater*in für Finanzen.  Vereinbare jetzt dein Beratungsgespräch und überzeuge dich selbst.  

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5 Schritte für den Vermögensbau 5 Schritte zum Vermögensaufbau

5 Schritte zum Vermögensaufbau – so geht’s richtig!

Wahrscheinlich ist dir längst klar, dass man gar nicht früh genug damit anfangen kann, für das Alter vorzusorgen. Mittlerweile hat man wohl auch oft genug gehört, dass die gesetzliche Rente häufig nur sehr gering ausfällt und privat vorgesorgt werden muss. Trotzdem fällt es uns meistens schwer, heute schon an morgen oder, wie in diesem Fall, sogar an übermorgen zu denken. Wer jung und gerade frisch im Berufsleben ist, möchte sich nicht mit dem Rentenalter und der eigenen finanziellen Absicherung auseinandersetzen, auch wenn jedem von uns die Wichtigkeit des Vermögensaufbaus bewusst ist.  Wir zeigen dir die Schritte zum Vermögensaufbau – Schritt für Schritt.

Schritte zum Vermögensaufbau

Doch was muss ich dafür tun? Was macht wirklich Sinn? Wie kann ich meinen finanziellen Status langfristig sichern, um auch im Alter meinen Lebensstandard halten zu können?  Wir möchten dir dabei helfen, den für dich passenden Weg zum Vermögensaufbau zu finden. Für einen ersten Überblick haben wir die wichtigsten Tipps für den Vermögensaufbau gesammelt und in 5 Schritten in diesem Ratgeber zusammengefasst.  

Schritt 1: Dein Status Quo  

Zunächst musst du dir eine Übersicht über deinen Status Quo verschaffen. Deine aktuelle finanzielle Lage bildet den Grundstein für deinen langfristigen Vermögensaufbau.   Die folgenden Fragen solltest du dir dabei stellen: Wie hoch sind meine monatlichen Einnahmen, wie hoch die Ausgaben? Gibt es Möglichkeiten, Geld einzusparen? Wie viel bleibt am Monatsende übrig und kann ich davon etwas beiseitelegen? Habe ich alte Schulden, die zuerst getilgt werden müssen, bevor ich Geld an anderer Stelle anlegen kann? Was sind meine finanziellen Ziele, welche von ihnen habe ich bereits erreicht und wo möchte ich einmal stehen?  

Ein wichtiger Tipp für den Vermögensaufbau: Unterteile deine Ziele in mittel- und langfristige Vermögensziele. So hast du alles genau im Blick und auch potenzielle Risiken, wie die Waschmaschine, die schon länger komische Geräusche macht und zeitnah kaputt gehen könnte, werden berücksichtigt. 

Schritt 2: Die Must-haves  

Ein unabdingbarer Schritt zum Vermögensaufbau ist die Basisabsicherung von existenziellen Risiken. Um vor hohen, nicht eingeplanten Kosten geschützt zu sein, solltest du unbedingt über ein paar Grundabsicherungen verfügen. Aber welche Versicherungen sind wirklich nötig und sinnvoll, um bestmöglich abgesichert zu sein?  Neben den in Deutschland verpflichtenden Versicherungen, wie der Kranken- oder gesetzlichen Rentenversicherung, sind eine Privathaftpflicht- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung extrem wichtig.  Die Haftpflichtversicherung kommt für dich auf, wenn eine dritte Person dir gegenüber Haftungsansprüche hat, weil du bspw. etwas beschädigt hast. Diese Haftung ist unbegrenzt, denn gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) haftet man mit seinem gesamten derzeitigen und zukünftigen Vermögen für Schäden, die man anderen zufügt.  

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist im Grunde für alle wichtig, die ohne ihr Einkommen aufgeschmissen wären. Sie kommt für dich auf, wenn du, z.B. wegen eines Unfalls, nicht mehr voll in deinem Beruf einsetzbar bist. Die gesetzliche Absicherung für solche Fälle ist meist sehr gering und nicht ausreichend, um den eigenen Lebensstandard zu halten. Sie leistet auch nicht schon bei einer Berufsunfähigkeit, sondern erst bei einer Erwerbsunfähigkeit.  Umso wichtiger ist es also, für den Fall der Fälle privat vorzusorgen.  

Schritt 3: Ziele & Strategie festlegen  

Deine finanziellen Ziele solltest du so genau wie möglich festlegen. Dabei musst du mit Blick auf deine verfügbaren Mittel immer prüfen, ob deine Ziele realistisch sind. Teilweise kann es sinnvoll sein, geplante Anschaffungen, wie z.B. die neue Waschmaschine, etwas kleiner zu planen als zunächst angenommen. So gehst du sicher, dass du deine verfügbaren Finanzen optimal und vor allem zukunftsorientiert nutzt.  
Erarbeite gemeinsam mit deinem*deiner persönlichen Finanzberater*in deine individuelle Anlagestrategie. Nur wer richtig plant, wird seine mittel- und langfristigen Ziele auch wirklich erreichen können.  

Schritt 4: Die Rücklage  

Ungeplante Ausgaben, wie eine größere Reparatur am Auto oder eine Stromnachzahlung, können immer vorkommen. Umso wichtiger ist es also, für solche Fälle vorgesorgt zu haben. Unser Tipp für den Vermögensaufbau: Bevor du dich um deine langfristige Planung kümmerst, solltest du eine Rücklage für ungeplante Ausgaben schaffen, die dich jederzeit absichert. Sie sollte mindestens einer Höhe von drei Nettomonatsgehältern entsprechen und auf einem Konto deponiert werden, auf das du jederzeit Zugriff hast. Spare deine Rücklage am besten nicht auf dem Girokonto. So läufst du nicht Gefahr, das Geld für andere Dinge auszugeben.  

Schritt 5: Der Vermögensaufbau mit Fonds  

Du kannst gar nicht früh genug mit dem Vermögensaufbau anfangen. Selbst mit einem geringen Einkommen als Student*in oder Berufseinsteiger*in kannst du ein kleines Vermögen aufbauen, wenn du nur rechtzeitig damit beginnst, dein Geld anzulegen.   
Eine Faustregel dabei ist, je weiter dein Ziel in der Ferne liegt, desto mehr Risiko kannst du bei der Geldanlage eingehen.  
Um langfristig Vermögen aufzubauen, eignen sich vor allem Fonds. Die vielen verschiedenen Fonds bergen allerdings unterschiedliche Chancen und Risiken. Am besten sprichst du einmal mit deinem*deiner persönlichen Finanzberater*in über deine individuellen Möglichkeiten.  

Als letzten Tipp für deinen Vermögensaufbau möchten wir dir noch mit an die Hand geben, deine Anlagestrategie regelmäßig kritisch zu hinterfragen: Wie ist der Stand der Dinge? Welche Ziele habe ich erreicht und welche möchte ich noch erreichen? Sind Ziele hinzugekommen oder haben sich Prioritäten verändert? Hast du alle Schritte zum Vermögensaufbau eingehalten?

Das sind die Schritte zum Vermögensaufbau. Wenn du jetzt bereit bist, deinen Vermögensaufbau endlich in die Hand zu nehmen, dann vereinbare noch heute dein persönliches Beratungsgespräch bei deiner mitNORM.  

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Rürup Rente Vorteile und Nachteile wirklich sinnvoll für dich Was ist die Rürup-Rente?

Was ist eigentlich die Rürup-Rente?

Die Rürup-Rente 2025: Was du jetzt wissen musst

Bei den vielen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Doch eins ist klar: Altersarmut ist längst kein theoretisches Risiko mehr, sondern eine Realität, die viele betrifft. Die gesetzliche Rente reicht in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Wer darauf nicht vorbereitet ist, muss im Alter mit Einschränkungen leben. Deshalb ist es umso wichtiger, privat vorzusorgen – aber wie? Eine Option ist die Rürup-Rente, die wir dir hier aktuell für 2025 vorstellen.


Was ist die Rürup-Rente?

Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, wurde 2005 eingeführt und nach dem Ökonomen Hans-Adalbert Rürup benannt. Sie gehört zur staatlich geförderten Basisvorsorge – zusammen mit der gesetzlichen Rentenversicherung, berufsständischen Versorgungswerken und landwirtschaftlichen Alterskassen. Die Rürup-Rente ist eine private Rentenversicherung, die entweder klassisch oder fondsgebunden abgeschlossen wird.

Du zahlst regelmäßig (oder auch als Einmalzahlung) Beiträge ein, die bis zum Rentenalter (aktuell 67 Jahre) angespart werden. Ab Renteneintritt erhältst du eine lebenslange monatliche Rente. Der Clou: Deine Beiträge kannst du steuerlich absetzen, was gerade für Gutverdienende und Selbstständige attraktiv ist.


Vorteile der Rürup-Rente 2025

Steuerliche Förderung: 2025 kannst du 100 % der Beiträge bis zur Höchstgrenze steuerlich geltend machen. Diese liegt aktuell bei 26.528 € für Ledige und 53.056 € für Verheiratete (Stand 2025). Das ist ein klarer Vorteil gegenüber ungeförderten privaten Rentenversicherungen.

Garantierte, lebenslange Rente: Ab Rentenbeginn bekommst du eine garantierte monatliche Rente, die dir bis ans Lebensende gezahlt wird – unabhängig davon, wie alt du wirst.

Kombinationsmöglichkeiten: Einige Anbieter ermöglichen die Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Weiterspar-Garantie. So sicherst du nicht nur dein Alter ab, sondern auch dein Arbeitseinkommen.

Schutz vor Pfändung: Das angesparte Kapital ist nicht pfändbar und auch bei Insolvenz sicher – ein Vorteil für Selbstständige.

Einmalzahlungen möglich: Du kannst deine Rürup-Rente mit Einmalzahlungen aufstocken, zum Beispiel in besonders erfolgreichen Geschäftsjahren.

Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt: Bei klassischen Tarifen ist dir die garantierte Rente sicher, unabhängig von der Entwicklung der Finanzmärkte.


Nachteile der Rürup-Rente 2025

⚠️ Keine Kapitalauszahlung: Das angesparte Kapital kann nicht auf einmal ausgezahlt, vererbt, verkauft oder beliehen werden. Es dient ausschließlich der Altersvorsorge und wird immer als Rente ausgezahlt.

⚠️ Unkündbar: Du kannst den Vertrag nicht kündigen – nur beitragsfrei stellen. Das bedeutet: Dein eingezahltes Kapital bleibt gebunden.

⚠️ Versteuerung der Rente: Die Rente wird ab 2040 zu 100 % versteuert. 2025 liegt der zu versteuernde Anteil bei 98 %.

⚠️ Kein Anbieterwechsel: Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter ist gesetzlich nicht vorgesehen. Tarifwechsel innerhalb desselben Anbieters sind aber möglich.

⚠️ Gebühren: Bei fondsgebundenen Varianten oder Einmalzahlungen können höhere Verwaltungskosten anfallen. Eine sorgfältige Auswahl des Anbieters ist daher wichtig.


Für wen ist die Rürup-Rente 2025 sinnvoll?

Die Rürup-Rente lohnt sich besonders für:

  • Selbstständige und Freiberufler, die nicht gesetzlich rentenversichert sind.
  • Gutverdienende Angestellte, die den Steuervorteil nutzen möchten.
  • Beamte, die zusätzlich vorsorgen wollen.
  • Personen, die eine hohe Steuerlast haben und diese mindern möchten.

Für Geringverdiener oder Personen mit absehbar schwankendem Einkommen kann eine andere Vorsorgeform besser geeignet sein.


Einmalzahlung: Noch 2025 Steuervorteile sichern

Besonders interessant: 2025 kannst du mit einer Einmalzahlung die volle steuerliche Absetzbarkeit ausnutzen und deine Altersvorsorge gezielt erhöhen. Das lohnt sich z.B. in Jahren mit hohen Einnahmen oder Bonuszahlungen.

Beispiel: Zahlst du 20.000 € ein, kannst du diese Summe voll steuerlich absetzen (bis zur Höchstgrenze). Bei einem Steuersatz von 42 % sparst du damit 8.400 € Steuern.

Achtung: Je höher die Einmalzahlung, desto größer der Effekt – allerdings fallen auch einmalige Gebühren an. Lieber einmal viel einzahlen als viele kleine Beträge.


Fazit: Ist die Rürup-Rente 2025 sinnvoll?

Die Rürup-Rente ist keine flexible Geldanlage, sondern ein reines Vorsorgeprodukt. Wer hohe Steuerersparnisse sucht und eine garantierte, lebenslange Rente möchte, für den kann die Basisrente ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge sein. Besonders Selbstständige profitieren von den steuerlichen Vorteilen und dem Pfändungsschutz.

👉 Wichtig: Die Wahl zwischen klassischer und fondsgebundener Rürup-Rente sollte individuell erfolgen. Bei einer Laufzeit von über 10 Jahren kann die fondsgebundene Variante langfristig höhere Renditen erzielen.

Wir empfehlen dir, gemeinsam mit einem unabhängigen, verbraucherschutzorientierten Berater wie den mitNORM-Berater*innen deine Möglichkeiten zu prüfen. So stellst du sicher, dass deine Altersvorsorge optimal zu deiner Lebens- und Einkommenssituation passt.

➡️ Vereinbare jetzt dein persönliches Beratungsgespräch bei mitNORM und plane deine Zukunft sicher und steueroptimiert!

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Finanzberatung Vermögensberatung Was ist das eigentlich wirklich? Was ist eine Finanzberatung?

Finanzberatung – Was ist das eigentlich? 

Den Begriff Finanzberatung kennt wahrscheinlich jeder.   Vielleicht haben dir Freunde oder Verwandte schon einmal von ihren Erlebnissen mit Finanzberater*innen erzählt oder du hast schon deine eigenen Erfahrungen gemacht.   Eins ist dabei klar: Das Image der Finanzberatungsbranche ist uneinheitlich. Und das nicht ohne Grund.  Aber was genau ist Finanzberatung eigentlich, was machen Finanzberater*innen, warum haben sie teilweise einen so schlechten Ruf und wie arbeiten wir von der mitNORM, um die Branche zu verändern?  

Was ist Finanzberatung?  

Die Finanzberatung ist eine Beratungsdienstleistung, die alle wirtschaftlich-finanziellen Themen eines privaten Haushaltes umfasst. Dazu gehören bspw. die Versicherungsberatung, Vorsorgeberatung, Vermögens- oder Anlagenberatung, Immobilienberatung und Schuldnerberatung. Das Ziel dabei ist es, gemeinsam mit dem*der Mandant*in, alle finanziellen Risiken abzusichern und einen strategischen Vermögensaufbau sicher zu stellen.  

Was machen Finanzberater*innen?  

Finanzberater*innen, Vermögensberater*innen oder auch Financial Adviser sind Dienstleister*innen, die ihre Mandant*innen in den Bereichen Geldanlagen, Versicherungen oder Kredite informieren und beraten. Die Beratung kann entweder langfristig im Rahmen einer dauerhaften Finanzplanung oder kurzfristig, aufgrund eines bestimmten Ereignisses, erfolgen.  

Der*die Finanzberater*in hat die Aufgabe, die richtigen Angebote für dich zu finden. Er*sie muss ein Gespür für deine Bedürfnisse entwickeln, welches er*sie auf der Suche nach den passenden Angeboten einsetzt.   
Finanzberater*innen, Financial Adviser oder Financial Planner, die Versicherungen, Finanzierungen oder Kapitalanlageprodukte vermitteln, müssen darüber hinaus besondere Anforderungen erfüllen und sich regelmäßig weiterbilden. So wird ihre Qualifikation sichergestellt.  

Worauf muss ich bei der Wahl des*der Berater*in achten?  

Achte bei der Wahl deines*deiner Finanzberater*in immer darauf, dich nur von Personen beraten zu lassen, die nach objektiven Standards arbeiten. Andernfalls kann es passieren, dass dir der*die Berater*in Produkte verkauft, die dir eigentlich gar nichts bringen, nur, weil er*sie am Verkauf dieses einen Produktes viel Provision verdient oder andere Produkte gar nicht im Angebot hat.  
Viele Berater*innen sind an bestimmte Unternehmen, die Versicherungen, Anlagemöglichkeiten usw. anbieten, gebunden und müssen deren Produkte verkaufen. Häufig handelt es sich dabei nur um ein kleines Kontingent an verschiedenen Möglichkeiten. Die kleine Auswahl birgt die Gefahr, dass kein Angebot dabei ist, das tatsächlich zu dir passt. Achte deswegen immer darauf, dass dein*e Berater*in mit einer Vielzahl verschiedenster Anbieter kooperiert. Nur so kann er*sie das richtige Produkt für dich finden.  

Was kostet mich die Beratung?  

Die Kosten einer Beratung sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.   
Generell kann das Beratungsprinzip in zwei verschiedene Modelle unterteilt werden:   

1.     Provisionsbasis: Der*die Berater*in verdient an dem Verkauf eines bestimmten Produktes, weil er*sie von dessen Anbieter eine Provision erhält.  

2.     Honorarberatung: Der*die Berater*in hat einen festen Stundensatz für die Beratung. Dieses Vorgehen sorgt für Transparenz und ist aber noch kein Qualitätsmerkmal.  

Bei uns erhältst du zunächst einen Finanzcheck auf Basis einer Analyse nach DIN 77230, der dir einen Überblick über deine aktuelle und geplante finanzielle Situation sowie deine Möglichkeiten der Absicherung und Vorsorge schafft. (Erfahre hier mehr über unseren Finanzfahrplan.)  Der mitNORM-Finanzcheck kostet dich normalerweise 119 €. Zurzeit erhältst du ihn als Student*in oder Young Professional kostenlos (Stand 2025).  

Wir von der mitNORM bringen endlich Sicherheit in deine Finanzberatung. Bei uns kannst du dich immer darauf verlassen, dass du objektiv, transparent und verbraucherschutzkonform beraten wirst. Du verstehst wirklich, was dir angeboten wird und du erhältst nur Empfehlungen, die wirklich nützlich für dich sind.   Das mitNORM-Prinzip wird die Finanzberatungsbranche langfristig verändern. Wir möchten, dass du als Verbraucher*in mit deinen Wünschen und Bedürfnissen an erster Stelle stehst.  Sichere dir dein kostenloses Beratungsgespräch noch heute und bring Klarheit in deine Finanzen.  

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